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Die Konzertreihe „Philippustöne“ wurde 2008 gegründet.
Der Reinerlös unserer Konzerte, auch der unserer kulinarischen Pause, fließt der Refinanzierung der umfangreichen Sanierungsarbeiten in und an unserer Kirche zu – aktuell stehen die Sanierung des Kirchendachs und der Toiletten an..
Die Konzerte finden in unserer Philippuskirche am Kobel statt. Adresse: Kobelstrasse 11.

„Platero und ich“

Geniale Eseleien bei den Philippustönen

„Platero und ich“

Platero ist ein kleiner Esel mit wuscheligen Haaren, schwarzen Augen und dem Gemüt eines Kindes. Sein Besitzer, ein andalusischer Bauer, erzählt, wie er von Platero lernt, die Welt mit anderen Augen zu sehen.

Davon erzählt Juan Ramón Jiménez in dem Gedichtband Platero y yo.Mario Castelnuovo–Tedesco hat für seinen Freund, den Gitarristen Andrés Segovia, in der deutschen romantischen Liedtradition eine wunderbare Begleitung dieser poetischen Texte mit klassischer Gitarre komponiert. Es entsteht die „Stimmung einer andalusischen Schubertiade" (Abendzeitung).

Dominik Wilgenbus, kongenialer Texter und Regisseur der Kammeroper München, wird die Texte vortragen. Takeo Sato, seit Jahren sehr gern gehörter Gast bei den „Philippustönen“, wird ihre musikalische Übersetzung darbieten. Stimme und Musik unterstützen und bereichern sich gegenseitig.

Zum eher melancholischen ersten Teil des Konzerts bildet der zweite einen gewissen Gegensatz: Dominik Wilgenbus wird aus „Pu der Bär“ von Alan Alexander Milne das Kapitel „I­Ah“ hat Geburtstag lesen.
Takeo Sato wird die Erzählung mit Kompositionen von Francisco Tárrega und Joaquín Turina und anderen begleiten.
Wir laden Sie ein, viel zu wenig bekannte Kleinode zu entdecken.
Eintritt: 20 €, Schüler: 5 €.

Falls Sie noch ein Plakat ausdrucken möchten, finden Sie es hier ...

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